Best of #MalWasAnderes

Best of #MalWasAnderes

Seit einiger Zeit veröffentlichen wir kleine “Häppchen” unseres Alltags auf Facebook. Da und nicht alle Interessierten auf Facebook folgen, hier eine Auswahl der “best of”.


5 Jahre sind wie im Flug vergangen, so lange ist Maria Sommerfeld schon bei uns.
Bereits als Auszubildende hat sie die Herzen der Kollegen und unserer Kunden im Sturm erobert.
Als Facharbeiterin sorgt sie inzwischen für größte Kundenzufriedenheit und leitet auch komplexe Baustellen.
Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit ihr!
(Unser Chef wollte unbedingt mit aufs Bild 😉! )
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich
 

 
Eine ungewöhnliche, herausfordernde aber sehr, sehr schöne Aufgabe erwartete uns: Bei einem Kunden in Iserlohn durften wir eine aufwändige Deckenbemalung ergänzen. Einige Bereiche waren nicht mehr vorhanden, an anderen Deckenteilen konnten die Originalmalereien abgenommen und auf die neuen Bereiche übertragen werden. Eine tolle Aufgabe, so etwas ist das Salz in der Suppe des Handwerkers!

 

Es geht los: für vier junge Männer beginnt „der Ernst des Lebens“ mit Ihrer Ausbildung zum Maler- und Lackierer bei uns. Eine Facharbeiterausbildung im Handwerk sichert ihnen Zukunft, bietet Karrieremöglichkeiten und eine tiefe berufliche Zufriedenheit. Wer sonst kann schon behaupten, dass er die Welt bunter und schöner macht? Wir begrüßen sehr herzlich (re-li):
Fabio Decker, Cetin Dede, Lukas Pazulla, Jannik Csavajda
Bild könnte enthalten: 4 Personen, Auto und im Freien
 

 
Eine außergewöhnliche Baustelle, die uns über die alte Handwerkskunst staunen lässt. Die historische Decke im Letmather Saalbau wird wieder zum Schmuckstück! Wir haben unseren Seniorchef (Jahrgang 1930) befragt, ob er sich aus seiner Jugendzeit noch an die alte Decke erinnert,
er erwiderte: „Junge, wir haben damals an der Theke gestanden und nach den Mädchen geschaut, für die Decke hatten wir keinen Blick übrig“
Nun gut…😊!
 

 
Stilvoll und formvollendet – nur so kann man das große Lob an Thorsten Hofmeister bezeichnen!
Mit Feder & Tinte auf Bütten geschrieben – sehr, sehr elegant und natürlich eine große Bestätigung Ihrer Zufriedenheit, liebe Familie S. aus Iserlohn! Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung!
 
 

 
Altes Haus ist wieder chic – in dieser ehem. Fabrikantenvilla hat unser Seniorchef bereits vor Jahrzehnten arbeiten dürfen (er ist Jahrgang 1930) – jetzt durften wir sie von außen wieder hübsch machen! Das hat sich doch gelohnt, oder?
 

 
Gestern ein Powereinsatz mit vielen Mitarbeitern im neuen Gästehaus des #GasthofSpelsberg .
Das schlechte Wetter spielte uns in die Karten und wir konnten unsere für den Außeneinsatz geplanten Mitarbeiter im Innenbereich einsetzten – das räumt! 😊!
(Das Gästehaus liegt im Rücken des Fotografen, vorne links ist das neue Blockhaus sichtbar. Das ist schon länger fertig und dort finden die Grill- und Burger-Events statt – empfehlenswert!)
 
Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien, Text „reyfo renfordt renford“
 

 
Dass bei uns viele Frauen im Handwerk arbeiten, wissen die meisten,
jetzt ist es uns gelungen (fast) alle auf ein Foto zu bekommen.
Auch Malerinnen machen mehr als manche meinen!
…und Spaß haben sie auch noch dabei!
 
renfordt Malerfachbetrieb jetzt auch in Schweden bekannt!

renfordt Malerfachbetrieb jetzt auch in Schweden bekannt!

malerrenfordt jetzt auch International in Schweden vertreten!

Naja, nicht so richtig…., aber die Schwedische Zeitschrift „Alder & arbeite“ (Ältere & Arbeit) hat über uns berichtet.

Schweden (1)

Und so kam es dazu:
Im Jahr 2012 haben wir an einem Demografie Projekt der agentur mark teilgenommen.
Dabei ging es um die demografische Entwicklung in unserer Gesellschaft und die Herausforderungen für Unternehmen und wie sie damit umgehen. Zum einen fehlen uns in absehbarer Zeit Facharbeiter, wenn wir uns die möglichen Renteneintritte unserer jetzigen Mitarbeiter klar machen und zum anderen haben wir gelernt, wie wir über eine Fähigkeitenmatrix feststellen, welche besonderen Qualifikationen und Erfahrungen dem Unternehmen verloren gehen, wenn Mitarbeit in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Das ist ein Thema, dass jedes Unternehmen, egal welcher Größe, angeht.
Ein Blick in eine Tabelle der Geburtsjahre der Mitarbeiter und die Hochrechnung über 5 oder 10 Jahre macht einem sofort klar,
dass bereits jetzt gehandelt und qualifiziert werden muss, will man den Abfluss der Kompetenzen auffangen und die Qualität der Arbeit und Kundenbetreuung halten.
Zum anderen ist es auch von großer Bedeutung, dass man die Belastungsgrenzen älterer Arbeitnehmer kennt und versucht die Arbeitsplätze entsprechend auszustatten.
Von diesem Projekt hatte die schwedische Journalistin Enikö Koch gehört und ist auf uns zugekommen unsere Erfahrungen mit diesem Projekt zu beleuchten.
Sie besuchte mich gemeinsam mit Andreas Bendig von der agentur mark, der das Projekt mit uns durchgeführt hat.
Frau Koch  interviewte mich im Büro und fragte nach meinen Erfahrungen, anschließend fuhr sie auf eine unserer Baustellen und interviewte meine Mitarbeiter Martin Rüster und Mandy Reinecke.
Die schwedische Gesellschaft hat eine ähnliche demografische Entwicklung vor sich, wie unserer Gesellschaft, dort gibt es aber bislang noch nicht das Bewusstsein dafür.
Das will Frau Koch mit Ihren Artikeln ändern.
Allen näher interessierten lege ich mal den Artikel bei, der leider auf Schwedisch ist und von dem ich keine englische oder deutsche Übersetzung besitze….aber die Fotos sind auch schön !

 

Schweden (1)
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Schweden (2)

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