Schon seit Beginn der Firma renfordt, seit dem Jahr 1927 noch unter meinem Großvater Fritz, haben wir immer viel Wert auf die Ausbildung junger Menschen gelegt.
Aktuell befinden sich 7 Menschen bei uns in der Ausbildung zum Maler- und Lackierergesellen.
Auch in den nächsten Jahren werden wir weiter intensiv ausbilden.
Wir benötigen den Nachwuchs guter Facharbeiter, um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen.
Für uns ist es schon immer wichtig gewesen ausschließlich gut ausgebildete Fachkräfte zu beschäftigen, Hilfskräfte ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder Führungskräfte ohne Meisterbrief haben keine Chance mit unseren Kunden in Kontakt zu treten.
Die klassische handwerkliche Ausbildung Lehrling-Geselle-Meister hat für uns größte Bedeutung, und der Erfolg, sowie die hervorragende Ausbildungsleistung im Deutschen Handwerkssystem geben uns Recht!
Schade, dass dieses erfolgreiche und Zukunft-sichernde System von unseren „Freunden“ der Europäischen Union immer weiter ausgehöhlt wird.
Für Sie als Kunden ist es z. B. kaum noch zu erkennen, bei welchen „Malerbetrieben“, die sich auch an unserem regionalen Markt tummeln, tatsächlich eine Qualifizierte Meisterausbildung dahinter steckt! Am besten fragen sie genau nach, ob beim Chef des Unternehmens der Große Befähigungsnachweis vorliegt, oder ob er ausschließlich „über Erfahrung verfügt“, wenn ein scheinbar günstiges Angebot Ihren Briefkasten erreicht…. Die Inspektion Ihres PKW lassen sie schließlich auch nicht von einem Hilfsarbeiter durchführen!
Hier geht es zur Gesamtauswertung unserer Kundenbefragung seit 1999
Das musste wirklich mal sein, ein ganz großes Dankeschön an meine tollen Mitarbeiter,
die in den letzten Wochen -trotz permanentem Arbeiten am Anschlag – super mitgezogen haben, um in den Terminplänen unserer Baustellen zu bleiben.
Plötzlich Ausfälle durch Krankheit, ungeplante Auftragserweiterungen bei unseren Kunden, „spontane, dringende Malerarbeiten“ bei Stammkunden, die wir natürlich versuchen zu erledigen, dazu eine atemberaubende Anfragesituation und unser Meister Lothar Gerull im Urlaub….
Das waren harte Wochen!
…aber „meine“ Jungs & Mädels haben alles gegeben, waren kreativ in der Besetzung der Baustellen, haben die eine und andere Stunde immer wieder drangehängt, machten jeden Samstag zum Arbeitstag….
Super! Da musste ich mir auch mal etwas einfallen lassen und ein süßes Dankeschön kommt immer gut an.
Der Kontakt zu Caroline Schwanbeck und ihrem Tortenatelier (die gerade noch den Ausbildungspreis der Handwerkskammer Südwestfalen gewonnen hat) war schnell hergestellt und heute mittag konnte ich 28 „renfordt-Torten“ in den Geschmacksrichtungen Schoko und Marzipan verteilen.
Vielen Dank an alle Mitarbeiter – ich hoffe es schmeckt! …ihr seid eine tolle Truppe!
…von unserer Kundin Frau R. aus Iserlohn erreichte uns heute per Email:
“ Die Renfordt Maler Hiermit möchte ich mich bei Ihnen, vor allem aber bei Ihren sympatischen, kompetenten Mitarbeitern für die gute Arbeit herzlich bedanken. Ich bin mehr als zufrieden und kann sie nur weiter empfehlen“
Dabei war auch noch ein schönes Mannschaftsfoto unserer Mitarbeiter,
dass unsere Kundin vor Ihrem Haus geschossen hat.
Vielen Dank Frau R., wir haben uns sehr über Ihr Lob gefreut
und das schöne Foto mit Ihrer Email in der Werkstatt ausgehängt!
Unser Mitarbeiter Dieter Motscha wurde 60 Jahre alt und wir alle gratulieren sehr herzlich!
Seit 1989 – seit nunmehr 27 Jahren – ist Dieter Motscha in unserem Team, eine der vielen treuen Seelen.
Kein Auftrag ist ihm zu groß und keiner zu klein – Airless-spritzen ist eine seiner Leidenschaften.
Die Halle oder das Einkaufszentrum kann ihm nicht groß genug sein.
An unseren Spritzgeräten kennt er jede Schraube mit Vornamen, etliche Azubis haben bei ihm bereits das Airless Spritzen gelernt und auch für gestandenen Gesellen hat er immer einen Tipp parat.
Lothar Gerull überreicht dem Jubiliar ein kleines „Fresspaket“
Zum Geburtstag viel Glück, Gesundheit, Erfolg und immer genug Lack am Pinsel!
Unsere Auszubildende Alina Huckschlag ist unsere erste Ausbildungsbotschafterin!
Alina nahm am 22.06.2016 an einer Fortbildung zur Ausbildungsbotschafterin teil.
Die Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die Vorabgangsklassen allgemeinbildender Schulen besuchen und in einer Unterrichtsstunde sich, ihren Ausbildungsberuf und ihren Ausbildungsalltag vorstellen. Sie leisten somit einen Beitrag zur Nachwuchs- und Fachkräftesicherung!
Wer profitiert? Auszubildende stärken ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen
erhalten eine Schulung, in der sie Präsentationstechniken und rhetorische Fähigkeiten erwerben können – im Rahmen des Schulbesuches sollen die Botschafter u.a.
– sich selbst vorstellen,
– ihren Arbeitgeber und Arbeitsplatz,
– ihre Motivation, eine Ausbildung zu wählen,
– die persönlichen Perspektiven, die sie mit der Ausbildung verbinden.
– erhalten als Anerkennung der zusätzlichen Qualifikation ein Zertifikat.
Unternehmen
erhöhen ihre Chancen auf zukünftige geeignete Bewerber und ihren Bekanntheitsgrad in der Region
haben engagierte Auszubildende, die selbstbewusst in Kundengespräche gehen
leisten einen Beitrag zur Nachwuchs- und Fachkräftesicherung
Schülerinnen und Schüler
bekommen authentische Einblicke in die Berufe und der vielfältigen Möglichkeiten nach der dualen Ausbildung
erweitern ihre Berufsorientierung
eröffnen sich neue Perspektiven nach dem Schulabschluss.
Interessierte Unternehmen melden für das Projekt geeignete Auszubildende bei der HwK Südwestfalen. Ein Betrieb mit Ausbildungsbotschaftern stellt seine Auszubildenden für eine halbtägige Schulung und in der Regel zwei bis drei schulische Einsätze frei. Der Betrieb übernimmt außerdem die Fahrtkosten.
Schulen nehmen bei Interesse Kontakt mit der HwK Südwestfalen auf und erkundigen sich nach geeigneten Ausbildungsbotschaftern in ihrer Region. Sie planen den/die Ausbildungsbotschafter im Unterricht oder Projekttage ein. Es entstehen keine Kosten.
Die HwK koordiniert die Einsätze zwischen Betrieb und Schule.
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