Rauchende Köpfe statt qualmender Pinsel

Am Freitag und Samstag beschäftigte sich das Malerteam renfordt mal mit einer anderen Thematik:
Dr. Wolfgang Setzler stellte uns die STRUCTOGRAM® Analyse vor:

Durch das STRUCTOGRAM® Trainings-System
– wissen Sie mehr über sich selbst
– können Sie Ihre Stärken gezielter einsetzen
– verstehen Sie andere Menschen besser und gewinnen ihr Vertrauen
– schaffen Sie die Voraussetzungen, dauerhaft erfolgreich zu sein

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal ein Thema abseits von Pinsel und Farbe, dass allen Teilnehmern sehr gut gefallen hat. Es waren viele Anregungen und Erkenntnisse für den privaten und beruflichen Bereich dabei.

Einige besonders engagierte Seminarteilnehmer wurden von Dr. Setzler mit einem Buchpräsent ausgezeichnet.
(Im Bild Lukas Renfordt, außerdem Markus Berker, Markus Kaszub, Thorsten Hofmeister und Lothar Gerull)

Ein Thema, dass wir in naher Zukunft sicher weiter vertiefen werden.

Hervorragend bewirtet wurden wir dabei vom Gasthof Spelsberg, der am Freitagabend mit Spanferkelrücken aus dem Smoker wieder alles gegeben hat!

Kundenzufriedenheit wieder ganz oben!

Seit 17 Jahren messen wir in jedem Jahr die Zufriedenheit unserer Kunden.

2016 gab es einen neuen Höchstwert mit 97,75%!
(Auswertung aus 620 Kundenreaktionen)
Ein tolles Ergebnis, das mich sehr stolz auf meine tollen Mitarbeiter macht!
Im Schnitte der letzten 17 Jahre ergibt sich somit ein Wert von 95,49 % Kundenzufriedenheit, ab 92% entspricht das der Schulnote „Sehr Gut“!
(Gesamtauswertung aus 7.205 Kundenreaktionen)

Hier die Statistik im Bild:

[größere Ansicht mit Klick]

Einzelne Kunden-Kommentare aus dem Jahre 2016 waren:

weitere Kundenmeinungen aus den Vorjahren finden Sie hier)

Liebe Kunden:
Vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen,
wir werden mit Freude weiter daran arbeiten diesen guten Wert zu halten oder sogar zu verbessern!

Liebe Mitarbeiter:
Vielen Dank für Ihren grandiosen Einsatz!

Dritte Meisterehrung für Karl Heinz Renfordt

 

Letmathe. Der Name Renfordt ist in Letmathe nicht einfach nur ein Name – er ist eine Marke. Großen Anteil daran hat Karl Heinz Renfordt. Jahrzehntelang hat der heute 86-jährige den Malerbetrieb, den sein Vater Fritz 1927 in Oestrich gegründet hat, als Handwerksmeister geführt.
60 Jahre ist die Prüfung nun schon her. Von der Handwerkskammer hat er deshalb den Diamantenen Meisterbrief bekommen.Hätte dies jemand dem jungen Karl Heinz vorhergesagt, hätte es wahrscheinlich einen Einwand gegeben. Nicht wegen der Ehrung an sich, sondern wegen des Berufes.

Folgen des Krieges ließen Berufswunsch platzen

„Ich wollte nämlich eigentlich Bäcker werden“, sagte der Senior, der sich zum Gesprächstermin in geistig und körperlich beeindruckendem Zustand präsentiert hat. Es waren die Folgen des Zweiten Weltkrieges, die ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Weil sich sein älterer Bruder Friedrich noch in Colorado Springs in amerikanischer Gefangenschaft befunden hat, als dieser das väterliche Unternehmen übernehmen sollte, musst Karl Heinz ran.“Natürlich hat das auch Spaß gemacht“, beteuert er glaubhaft. Denn in einem Beruf, der einem nicht gefällt, stellt sich selten der Erfolg ein. Wäre das nicht der Fall gewesen, würden sich heute nur noch die älteren Letmather an den Malerbetrieb Renfordt erinnern. Einen entscheidenden Anteil daran, dass es funktioniert hat, hatte seine Ehefrau Doris, die sich um das Kaufmännische gekümmert hat. In diese Zeit fällt auch der Umzug von Oestrich an die Schwerter Straße. Das war 1978.
Zwei Jahre, nachdem sein Sohn Jochen zum 1. Januar 1996 in dritter Generation die Leitung übernommen hat, wurde direkt neben dem bisherigen Firmensitz neu gebaut.
Hin und wieder, erzählt der Sohn, schaut sein Vater während des Spaziergangs an der Schwerter Straße 25 vorbei.“ Er ist hier natürlich ein gern gesehener Gast.“ Und wenn er wieder geht, verabschiedet sich der Vater gerne mit einem seiner flotten Sprüche: „Ich bin froh, dass ich mit diesem Quatsch nichts mehr zu tun habe“, heißt es dann oft.
Das einzige, was in der Branche unverändert geblieben ist, seit Karl Heinz Renfordt 1956 die Meisterprüfung bestanden hat: „Bei der Arbeit geht der Arm immer noch von oben nach unten“ Der Altmeister lässt wieder seinen Humor sprechen: „Wir haben früher noch mit Bleiweiß gearbeitet, ohne dass irgendein Umweltfritze hinter uns gestanden hat.“ Ausdrücken, dass früher alles besser war, will er damit nicht. Um den Meistertitel zu erlangen, musste der gebürtige Oestricher nach Lemgo, das zum Hoheitsgebiet der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld gehörte. „Die Schulen bei uns in der Gegend waren alle noch im Aufbau.“ Noch so eine Folge des Krieges, der erst rund zehn Jahre zurücklag.
Auf eine Konstante sind Vater und Sohn schon etwas stolz: Fritz, der erste unter den Renfordtschen Malermeistern, würde wohl zustimmen: „Jede Generation hat mindestens einen Auftrag in der Friedenskirche gehabt. Der Opa hat damals die Holzdecke der neuen Kirche gestrichen, mein Vater und ich hatten dort auch immer wieder zu tun.“

(Bild & Text von Oliver Bergmann, IKZ Redaktion Letmathe vom 20.12.2016)

…und es geht weiter:

Die vierte Generation steht bereits in den Startlöchern:
Lukas Renfordt hat am 21.12.2016 die Gesellenprüfung zum Maler- und Lackierergesellen mit 97 von 100 möglichen Punkten bestanden.

Frohe Weihnachten und ein farbenfrohes 2017!

(von rechts nach links: Lothar Gerull, Iris Renfordt, Claudia Scharf, Jochen Renfordt)

Vielen Dank für die vielen spannenden Baustellen, die netten Begegnungen und die große Treue, die Sie uns in diesem Jahr wieder gehalten haben!

Wir gönnen uns nun auch eine Auszeit und sind ab dem 09.Januar 2017
wieder für Sie da.

Allen Kunden und Lieferanten wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2017!

 

 

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