Neuer Job ab 2018 gefällig?

Sie sind Facharbeiter/in im Maler- und Lackiererhandwerk? 

Sie wünschen sich mehr Flexibilität, leistungsgerechte Entlohnung und mehr Gestaltungsspielraum?

Dann kommen Sie in unser starkes Team!

Wir bieten Ihnen:

Vertrauen in Ihre Fähigkeiten

Pünktliche und Faire Entlohnung mit Möglichkeiten ihr Einkommen über Einzel- und Gruppenprämien weiter aufzubessern

Professionell ausgestattete Arbeitsplätze, modernster Maschinenpark, gutes Werkzeug, Spitzen-Materialien und hervorragende Arbeitsvorbereitung

Eine ausreichende Anzahl Firmenfahrzeuge nie wieder mit dem Privatwagen Material transportieren!

Lohnzusatzleistungen, Gesundheitsprämie, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Professioneller Vermögensaufbau durch unseren Partner DVAG

Ein Smartphone für die mobile Mitschreibung und direkte Kommunikation mit Kollegen, Büro und unserem Server (nie wieder Wochenzettel schreiben!)

Arbeitszeitkonto für mehr Flexibilität und Vermeidung der Winter-Arbeitslosigkeit

Der Wochenendbooster – Urlaub aufgebraucht aber verlängertes Wochenende fällig?
Mo – Do 7.00 – 18 Uhr, freitags ist ein Frei-Tag, wenn die Baustelle es ermöglicht

Professionelle Arbeitskleidung und Persönliche Schutzausrüstung

Nette Kollegen und Kunden – Gemeinsame Erfolge werden bei uns gemeinsam gefeiert!

Weiterbildungsmöglichkeiten in fast allen Bereichen

Was wir dafür erwarten?

Sei ehrlich, kollegial, stolz auf dein Handwerk und mach einen guten Job – ganz einfach!

Bewirb dich jetzt!
Komm zum Marktführer für Privatkunden!

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Dies & Das zu Ostern

Ruck Zuck ist schon wieder Ostern – kaum ist der Schnee weg, hat man den Eindruck, dass dieses Jahr schon wieder schneller voranschreitet, als die letzten Jahre….

 

Mal wieder Kegeln

Zur sportlichen Betätigung (allerdings verbunden mit gutem Essen und ausreichend Getränken) traf sich ein Großteil unserer Mitarbeiter am Freitag letzter Woche zum Kegeln bei Höynck. Vorher machten wir eine kleine Wanderung durch Letmathe an den schönsten von uns gestalteten Fassaden vorbei (natürlich mit Zwischenstopp, um verlorene Flüssigkeit nachzufüllen).
Es war wieder eine gelungenen Veranstaltung und es tut gut, auch mal über andere Dinge als Pinsel & Farbe zu sprechen. Pflichtbewusst hat der Chef auch die meisten Kugeln in die Gosse gesetzt, so dass mal wieder festzustellen war, dass eine Karriere als Sportkegler ausscheidet….

 

 

 

 

 

 

 

Ein tolles Dankeschön

Unser Meister Lothar Gerull hat von unseren Kunden Familie W. aus Iserlohn ein tolles Dankeschön für die gute Arbeit erhalten.

 

 

 

 

 

Es freut uns immer sehr, wenn sich unsere Kunden die Mühe machen, sogar extra eine Karte zu besorgen. …und das Fläschchen Wein war zwar nicht nötig, aber wurde sehr gerne verkostet!
Vielen Dank Familie W. auch uns hat es Freude bereitet Ihren Lebensraum zu verschönern!

Glück im Unglück

Hatten alle Beteiligten bei einem Autounfall vor unserem Betrieb, als ein Mitarbeiter sehr ambitioniert auf der Schwerter Straße wenden wollte…

Erfreulicherweise ist außer kaputtem Blech nichts passiert – Vielen Dank, lieber Maler-Schutzengel!

 

 

 

 

 

 

 

 

Berichterstattung in bundesweiten Medien

Ein kleiner Rückblick auf die Berichterstattungen zu meinem Artikel „Bürokratiewahnsinn“ und „Das Wirtschaftsministerium schreibt mir„:

Weitere Medien haben sich bei uns gemeldet, um über diesen Fall zu berichten – es scheint, dass ich in ein Wespennest gestochen habe….

Aber wenn sich dadurch etwas ändert, war es richtig!
Angefragt und berichtet haben bis jetzt:
Handwerk.com

Handwerksblatt.de

Es freut mich, wenn Sie die kleinen Berichte aus unserem Alltag lesen und das gesamte Team von malerrenfordt wünscht Ihnen ein Schönes Osterfest!

 

Das Wirtschaftsministerium schreibt mir…!

Da war ich wirklich von den Socken:
Am heutigen Montag erhielt ich eine E-Mail vom Staatsekretär im Wirtschaftsministerium NRW, Herrn Christop Dammermann, der auf meinen Artikel „Bürokratiewahnsinn“ vom letzten Wochenende reagierte.
Herr Dammermann schrieb mir:

Bereits am Wochenende hatte ein offenbar fachkundiger Leser auf Facebook ausführlich berichtet, dass sich in diesem Fall die Vergabestelle nicht an die aktuellen Rechtsvorschriften gehalten hat und zitierte sämtliche einschlägigen Vorschriften. Vielen Dank Herr Tobias Grüterich für die viele Arbeit, die Sie sich gemacht haben!
Aber dass das Wirtschaftsministerium sich selber meldet begeistert mich geradezu – widerspricht es doch ganz eindeutig der verbreiteten Auffassung, dass es „die da oben“ nicht interessiert, was „bei uns hier unten“ passiert.

Mein großer Respekt gilt Ihnen, Herr Staatssekretär – das ist absolute Bürgernähe, schnell und unkompliziert!

Die E-Mail leite ich natürlich an die betroffene Kommune weiter.

Vielen Dank!

 

Bürokratiewahnsinn!

Der Bürokratiewahnsinn in unserem Land nimmt immer mehr zu:
In der letzten Woche bekam ich per E-Mail Ausschreibungen einer Kommune.

Es geht um einen Wasserschaden in einem Kindergarten, der beseitigt werden muss.

In dieser Email befinden sich folgende Dokumente für den Bereich Malerarbeiten:
1. Eine GAEB Datei zum Einlesen in unsere EDV
2. Ein pdf mit der „Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes“  (3 Seiten)
3. Der „Angebotskennzettel bei elektronischen Vergabeunterlagen“ (1 Seite)
4. Die „Teilnahmebedingungen“ (3 Seiten)
5. Die „Besonderen Vertragsbedingungen“ (3 Seiten)
6. Die „Zusätzlichen Vertragsbedingungen“ (1 Seite)
7. Die „Eigenerklärung zur Eignung“ (3 Seiten)
8. Das „Angebotsschreiben“ (2 Seiten)
9. Das „Leistungsverzeichnis“ als pdf (8 Seiten)
10. Eine Anlage mit Plänen und Fotos (3 Seiten)

Wow-Riesenauftrag, sollte man meinen, aber weit gefehlt:
Es geht im Bereich Malerarbeiten um den Austausch von 14 m² Rauhfasertapete und den Anstrich eines Raumes mit 46 m² Wandflläche.
Ein geschätzter Gesamtauftragswert von ca. 350 €/netto!
Es werden zwar noch Stundenlöhne abgefragt, es ist aber aus der Ausschreibung nicht zu erkennen, dass diese notwendig sind und diese dürfen auch nur auf ausdrückliche Aufforderung des Auftraggebers ausgeführt werden.
Wenn ich jetzt mal ambitioniert mit 5% Reingewinn rechne, erlöst dieser Auftrag 17,50 € , wenn alles glattgeht.

Dafür lese und beachte ich 27 DIN A4 Seiten und fülle diese aus!!!

Und diese „Riesenausschreibung“ ist dann auch noch von einem externen Ingenieurbüro erstellt worden,
also noch mehr Kosten produziert, als notwendig….!

Und die Ausschreibungen im gleichen oder größeren Umfang erreichten uns auch für die Bereiche „Bodenbeläge“ und „Wärmedämmung“
bei demselben Wasserschaden in demselben Kindergarten!
(Das heißt -grob gerechnet- für vielleicht 2.500 € Umsatz über 80 Seiten lesen und ausfüllen!)

Wundert sich da noch jemand über die Lähmung in unserem Land?
Über die wahnwitzigen Verzögerungen bei öffentlichen Bauvorhaben?
…und wenn doch alles im Vorfeld mit diesem Riesenaufwand „geregelt“ und tot-verwaltet wird, wie kann es dann sein, dass es zu den unvorstellbaren  Verzögerungen und Kostensteigerungen  bei den bekannten öffentlichen Bauvorhaben kommt? (Elbphilharmonie, Stuttgart 21, Berliner Flughafen)
Gelten ab 100 Millionen € Auftragsvolumen laschere Regelungen?

Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit und ich habe freundlich per E-Mail abgeschrieben:

 

(auf diese E-Mail habe ich dann 4(!) Lesebestätigungen erhalten – also 4 Menschen im Bauamt beschäftigen sich mit einer einzigen E-Mail….Respekt!)

Da wundert man sich doch nicht, dass die Kommunen keine Handwerker mehr finden, wie jüngst „Report“ berichtete.

Vielleicht kann die Vergabestelle dieser Stadt auch nichts dafür und hat ihre Vorschriften einzuhalten – aber dann müssen die Regelungen in Bund und Land deutlich vereinfacht und ausgemistet werden, um ein zielorientiertes und kostenbewußtes Arbeiten wieder möglich zu machen!

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